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DAMPs Football Forum

-- Super Bowl in der ARD!

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12 January 2006 - 13:07
Alex
Good Job



Posts: 2065

ZITAT:
Das Bild der ARD über Satellit ist top. Manchmal über 8 Mbit/sec. Zum Vergleich: MTV kommt kaum über 2 Mbit/sec.


Premiere Sport kommt übrigens auch nicht an die 8 Mbit ran.
Frage ist dann nur noch, ob die diese Bandbreite auch bei der Übertragung aus Detroit halten können, wenn die ihre eigenen Bilder machen.
12 January 2006 - 13:11
Christoph
Geek in the making



Posts: 625

mit der Menge GEZ gebühren die die Kassieren sollten die das aber können.
12 January 2006 - 13:12
Pavlos
King Dingeling



Posts: 1400

"manche geben sich wohl nie zufrieden!!!"

"das ist genau das, was jesus auch gesagt hat...verdammter wohltäter"

12 January 2006 - 13:14
Christoph
Geek in the making



Posts: 625

Da spricht wohl eine nicht Zahler!

12 January 2006 - 13:15
Simon
Babeldaum



Posts: 1328

ist doch auch Wurst 1 oder 8M/bit ist alles besser als
auf AFN Herr der Ringe in 1 nano bit zu sehen oder
12 January 2006 - 13:17
Alex
Good Job



Posts: 2065

Naja... wenn du 1MBit hast, dann wirste nicht viel erkennen vom spiel
12 January 2006 - 13:18
Simon
Babeldaum



Posts: 1328

Warum kriegen der Tessmer und ich unser nicknmes zu geteilt und der Ambassador of Gay Love kann sich seins aussuchen ?
12 January 2006 - 13:20
Pavlos
King Dingeling



Posts: 1400

@Simon :

weil der ambassador of gay love ein DAMPs gründungsmitglied ist und sich selbst einen nickname aussuchen darf und ihr nicht, muahaha

ausserdem finde ich, dass BABELDAUM geil zu dir passt !!!

12 January 2006 - 13:22
Christoph
Geek in the making



Posts: 625

@Alex der nick vom Paul sollte gleich noch um das Gay ergänzt werden.
12 January 2006 - 13:23
Pavlos
King Dingeling



Posts: 1400

SCHWEIG, ERDENMENSCH !!!
12 January 2006 - 13:27
Simon
Babeldaum



Posts: 1328

gründungsmitglied = holly four = Teufel = das Uhrböse

Plötzlich verstummte der Tumult, und ich sah, daß der Tempel taghell erleuchtet war. Mitten darin, wie direkt aus dem Boden gewachsen, saß der Teufel auf fünf Totenköpfen und schaute mich mit halbgeschlossenen Augen tückisch an. Er war von grünschillernder Farbe, trug als Zeichen göttlicher Offenbarung eine Fackel zwischen den Hörnern, und aus seinen Augen schossen Feuerflammen. Ich konnte seinem Blick nicht standhalten, ohne mir die Augen zu verbrennen. Ich fühlte, ich müßte sterben, würde ich es dennoch erzwingen. Er hatte weibliche Brüste und trug die Zeichen der Mutterschaft; doch plötzlich entpuppten die Brüste sich als die Köpfe zweier Dämonen, Boten aus dem Reich der Toten, nicht Lebensspender, sondern Todesbringer, von denen jeder einen Spiegel in den Händen hielt. Darin sah ich mein eigenes Gesicht, aber es hatte sich zu einem kleinen feurigen Punkt verkleinert. Dann sah ich ihn wieder leibhaftig vor mir - es war, als ob er zwischen seinem eigenen und meinem Leib hin- und herpendelte. Mich selbst von außen betrachtend, spürte ich ihn schließlich wie einen Keim in meinem Augeninneren wachsen. Sein Haupt schrumpfte winzig klein zusammen und zuckte im nächsten Augenblick desto übermächtiger aus seiner eigenen Zwergenhaftigkeit, dehnte, streckte, wölbte und verwandelte sich in jenen Ziegenkopf, den die alten Mendäer in ihrem Sexualkult als Bocksgott anbeteten, und eine sonore Stimme war zu vernehmen: "Du, mein Sohn, kannst der Wahrheit begegnen, wenn du erkennst, daß das Spiel des Lebens nur eine Hülle des Wahren und Wirklichen ist, das auf der Ebene der Zeitlosigkeit existiert. Es wird gesagt, daß alles Lebendige im Netz der Lilith gefangen ist. Nur wen die Göttin liebt und haßt zugleich, dem kann es gelingen, sich in ihrem Schleier zu erkennen, hinter dem sich die Wahrheit des Lebens verbirgt. Die Sexualität ist das Joch vor dem Triumphwagen der Teufelin, in das die Menschen eingebunden sind. Es ist die Erinnerung an den Zustand des Paradieses, den sie durch die geschlechtliche Vereinigung wieder zu erreichen suchen, was aber nicht gelingt, weil die Verbindung immer wieder auseinanderfällt und immer neue Generationen in diesen unerlösten Kreislauf gezwungen werden. Wenn die Stunde gekommen ist, wird die Teufelin in dich eindringen und jedes Atom in dir entzünden. Du bist in ihr, und sie ist in dir; sie ist die Schlange im Paradies, die ihr Wort gehalten hat, und du bist das höllische Ego oder der menschgewordene Gott, der sich selbst zerstört. Nicht mehr Gott gebiert den Teufel, sondern der Teufel erzeugt Gott!"

Auf einmal hörte ich über mir ein merkwürdiges Knistern, als ob sich zwei Hochstromaggregate berührten. Gleichzeitig spürte ich, wie sich das Schlangenfeuer an der Basis meiner Wirbelsäule entzündete und es dabei zu einer gewaltigen Energieentladung kam. Aus der Fackel zwischen den Hörnern des Bocksgottes strömte der siderische Ätherleib der Lilith hervor, Geflügelte und Würgerin, Hure und Vampir, Teufelin und Hexe, Medusa der Nacht und Isis der Hölle. Sie zischte: "Ich bin die Kraft, die Materie transformiert, sie in Strahlung verwandelt und dich zur Wahrheit führt! Ich werde in dich eindringen und jedes Atom in dir entzünden, denn wenn ich erst ganz in dich eingedrungen bin, ist alle Sehnsucht deines Fleisches gestillt. Dann wirst du wie Gott und erkennst Gut und Böse. Ich werde dich verschlingen, um dir zu helfen, deine eigene Maske zu finden, denn ich bin die Schlange, die ihr Wort einlöst, und du der kleine Mensch, der von seinem eigenen Gott aus dem Paradiese vertrieben worden ist. Ich habe über Gott noch nicht gesiegt - ich habe aber auch noch nicht verloren. Und, was das Wichtigste ist: Ich habe noch nicht kapituliert! Ich befinde mich im Zustand des totalen Krieges."

Langsam gingen die Pforten der Hölle auf, und ein Licht, heller als ein Blitz, floß heraus. Eine riesige Schlange bäumte sich vor mir auf, drauf und dran, mich zu verschlingen. Sie war groß und schön und ringelte sich um mich herum. Ein Feuerschein fiel auf ihr Gesicht, und ich erkannte in ihr die hohe Priesterin, ein Schatten nur, von seinem eigenen Schatten genährt und doch von einem aus sich selbst leuchtenden Feuer umfangen, was beweist, daß die Cherubim aus jeder Erscheinung hervorleuchten. Ich spürte jenes magische Gift der Liebe, das den Geist lähmt. Mein ganzer Körper verwandelte sich in einen von der Lust am Aufgefressenwerden erfaßten, orgiastischen Eingeweide-Dschungel. Ich versuchte, mich loszureißen - aber ich konnte nicht mehr, denn mein Unterleib schien bereits ein Teil der Schlange zu sein. Ich spürte, wie das Ungeheuer mich langsam verschlang, mich Stück für Stück in die Tiefe zog. Durch die schleimigen Magenwände öffneten sich pharaonische Totenkammern in meinem Körperinnern: vegetative, insektoide Wesen, um die tiefsten Schichten meiner Reptilien-Anfänge gewunden. Es war das Reich der Mütter, wonach ich mich sehnte, wo sich die Körper in Fötusse zurückverwandelten, die in Brühen von Fäkalien schwammen, bebend wartend, um vom zyklopischen Rachen eines Ungeheuers wieder ausgespuckt zu werden, oder in Mannabädern aus Licht, in jener unaussprechlichen Ekstase mit der Gottheit, die sich mit Worten nicht ausdrücken läßt.

Ich war tot, und ich war geboren - ich fühlte, daß ich beides war. Inmitten des funkelnden Strahls der Seraphinen sah ich alle Dämonen und Heerscharen vor dem Thron den Höchsten preisen. Baphomet auf dem Thron strahlte eine weiße Licht-Aura aus. Ich versank einfach in ihm - oder er in mir?-, denn die Begegnung mit ihm zeigte mir, daß ich nun bereit war, in die dunklen Schächte hinabzusteigen und das Medusenhaupt in das Licht zu heben. Aus der Fackel zwischen meinen Hörnern leuchtete in einem auf mich gerichteten Lichtstrahl das himmlische Bild der inneren Verführerin, die Äthergestalt meiner weiblichen Entsprechung auf: die Schwarze Isis, keine Fata Morgana, sondern eine reale, sinnverwirrende Gestalt, die aus dem Feuer der Verschmelzung einen intrazellularen Flächenbrand entfachte, als sie aus meinem Kronen-Chakra brach. Sie saß auf meinem Schoß und blickte mich in orgiastisch-himmlischer Entrückung so verzückt an, daß die zusammengerollte Schlange am Steißbein erwachte und meine Wirbelsäule ins Schwingen geriet, wobei in mir der Gedanke an eine alchimistische Verschmelzung aufstieg.

Ein tiefer Donnerschlag ließ die Luft erzittern, die Erde bebte, und der Himmel wurde taghell. Direkt vor mir, wie aus dem Boden gewachsen, ragte ein modriger hölzerner Pfosten aus der Erde hervor. Er reichte fast bis zu den Sphären hinauf und war am oberen Ende mit einem Querbalken versehen wie ein enthauptetes Kreuz. Der Vorhang im Tempel zerriß, doch statt des Erlösers war es die Schlange, die sich am Kreuze erhob und sprach: "Als ich dir einst die Wahrheit versprach, wenn du vor mir niederfielest und mich anbetetest, da verschmähtest du sie, denn du wolltest klüger sein als ich. Aber in deiner teuflischen Klugheit hast du die ganze Welt zerstört! Deine teuflische Klugheit hinderte dich, selbst zur Wahrheit zu werden, weil du die Bewegung des Lebens nicht mehr wahrnehmen konntest. Du setztest etwas anderes, eben dein Bild von der Wahrheit, an diese Stelle. Da sich jede Wahrheit nun wiederum aus diesem deinem Bild speiste, wurde sie, wie jede andere Wahrheit auch, wiederum zum Abklatsch dieses Bildes: ein Bild vom Bild, an das es sich anlehnte oder von dem es entlehnt worden war. Solche Bilder dienen dazu, der Angst vor dem Leben zu entfliehen, so daß man sich freiwillig an sie bindet und den Geist in Ketten legt. Ich aber bin die Kraft selbst, welche die Menschen an ihre Bilder bindet - ich bin die Herrin der Bilder! Du aber bist der Sklave meiner Macht, solange du dich nicht selbst erkennst. Wer sich von den eigenen Gespenstern befreien will, muß sich mir verweigern. Ich bin der Geist des Wissens, nach dessen Auslöschung sich der Mensch über das Bild seines Gottes erhebt..."

Ich hatte keine Ahnung, wo meine Halluzinationen aufhörten und die Realität begann. Aber die Ausdünstung der Hölle konnte ich deutlich riechen! Der Atem der vom Wahnsinn umklammerten Wirklichkeit kroch mir ins Gesicht. Sie war die zu einem Augenblick geronnene Perversität, und ich erschrak heftig, als sie sich mir jetzt zum ersten Mal nackt als geile Andersheit präsentierte, ohne sich hinter dem Gewimmel des Alltags und der Allgegenwart der Gewohnheit zu verbergen - ein furchtbarer Irrtum, denn das Derby der Menschheit wird nun mal in der Hölle gelaufen. Ich sah die Schwarze Isis vor mir auftauchen: den Höllenengel, der die Menschen mit seinem Schlangenkuß einsaugt. Er saß auf meinem Schoß und fauchte: "Dies ist der Teufelspakt! Er macht dich sicher, denn du bindest dich dadurch an ein Bild, und dieses verschafft dir solche Gewißheit, daß du dadurch sogar erwartest, daß deine Wünsche Wirklichkeit würden! Doch das ist ein Trugschluß! Denn selbst ein Gefühl, das in sich stimmig ist, weil es wahr ist, wird zum toten Bild - es wird mumifiziert! Und all das verhindert das Leben, denn es geschieht aus Angst vor Gott, anstatt aus Liebe zu ihm. Nun küsse mich! Erkenne, daß ich dein Gott, dein Vater bin. Bestrafe nicht den Teufel dafür, daß du nicht imstande bist, Gott wirklich zu lieben!"

Wir gaben uns den Lebenskuß, wahrscheinlich die schauderhafteste Vereinigung, in der zwei Lippenpaare je verschmolzen. Eine Schlange wand sich aus ihrem Mund und zischte: "Mit einem Bild, das wir uns selbst gemacht haben, versuchen wir die Entfaltung des Geistes Gottes zu verhindern. Dennoch überkommt er uns letzten Endes, indem unser Bild zusammenbricht und wir unsere Krise erkennen. Dies ist die Erfahrung unserer Schuld."

Ein gewaltiger Blitz zuckte - das war das Zeichen! Das war die göttliche Losung. Das Tau! Wo war das rettende Tau? Verzweifelt streckte ich meine Arme der Sonne entgegen. Da! Ein Glitzern, zuerst ganz schwach, dann immer leuchtender - der Retter, die Arche Noah, das schimmernde Kreuz. Sehnsüchtig hob ich meine Arme und betete zum Vater: "Satan, erbarme dich meines Elends, und erlöse mich von meiner Schuld!"

Auf einmal brach eine entsetzliche Helligkeit aus der rissigen Himmelsmitte. Es stürzten gleißende Lichtschlünde in apokalyptischer Gier zu Erde, nackt und verzweifelt, wieder und wieder anschwellend, zurückbrandend, haßerfüllt und sich beständig an sich selbst entzündend. Wie eine kosmische Vision erschien darin das Schweißtuch Christi, doch mit dem Antlitz Satans darauf. Schon sah ich schemenhaft am Himmel ein dunkles Gesicht. Als wolle es Himmel und Erde verschlingen, schwebte es, tiefe Schauder erregend, heran und blickte mich mit seltsamen, wimpernlosen Augen sphinxhaft an. "Ich bin der Dämon", verkündete die Erscheinung feierlich, "ich bin der Geist, das goldene Kalb - die von dir gerufene Wahrheit. Ja, ich bin es: die Herrin der Welt, und ich vergebe dir alle Sünden, wenn du niederkniest und mich anbetest!"

Ich fühlte, daß ich am Ende meiner Suche angekommen war. Da kniete ich mich nieder und bettete mein Haupt in ihren Schoß: "Mutter, in deine Hände lege ich meinen Geist!"

updated 961116
12 January 2006 - 13:29
Christoph
Geek in the making



Posts: 625

der nick vom simon sollte in Linkdaum oder googledaum
geändert werden
12 January 2006 - 13:31
Simon
Babeldaum



Posts: 1328

Nicks gibt erst ab 400 Post alls noch ein haufen arbeit für dich .
von da her bin ich schon ein bischen stolz darauf
12 January 2006 - 13:35
Pavlos
King Dingeling



Posts: 1400

@simon :

da kämpft wohl einer um den NERD 2006 award !!!

aber ich finds gut...

babeldaum
linkdaum
googledaum
litaratur papst daum

whats next ?????
12 January 2006 - 13:36
Alex
Good Job



Posts: 2065

richtig

abgesehen davon, finde ich das Babeldaum ein komplett positiver Nick is...

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