DAMPs Football Forum
-- Name fuer Team Weiss
Page: 1 2 3
| 21 December 2005 - 15:24 | |
| Pavlos King Dingeling Posts: 1379 | wo ist der eigentlich??? hat der schon wieder urlaub??? |
| 21 December 2005 - 15:35 | |
| Simon Babeldaum Posts: 1327 | nei ich denke nicht habe heute schon E -Mails von ihm bekommen .Aber vieleich muss er heute auch mal was Arbeiten !! |
| 21 December 2005 - 16:04 | |
| Alex Good Job Posts: 2045 | die emails waren übrigens mal wieder scheisse |
| 21 December 2005 - 17:54 | |
| Marcel The Off-Topic Man Posts: 1248 | @Alex: Dir Heckenpenner schick' ich mit Sicherheit nix mehr! |
| 21 December 2005 - 19:10 | |
| Pavlos King Dingeling Posts: 1379 | black demons vs. white angels black dong vs. white cock black tigers vs. white lions black jack vs. snow white imperial troops vs. rebel scum schwarzer humor vs. weisse weste black mordor vs. white gondor ...ihr seht, den möglichkeiten sind keine grenzen gesetzt... |
| 22 December 2005 - 07:45 | |
| Simon Babeldaum Posts: 1327 | @ Paul Deine Team Nahmen die du vorschlägst gehören zum Größten teil in die "Nerd" Abteilung |
| 22 December 2005 - 13:35 | |
| Alex Good Job Posts: 2045 | EIn teil, besonders der "Gonder vs Mordor"-Teil |
| 22 December 2005 - 17:53 | |
| Oli Posts: 252 | @Marcel: Schicke bitte keine Mails mehr an meine Büro-Adresse. Ich habe ja 3 Wochen Urlaub, da würden sich ca. 9000 GB in meinem Postfach ansammeln. |
| 23 December 2005 - 11:48 | |
| Marcel The Off-Topic Man Posts: 1248 | @Oli: ZITAT: Du bist definitiv off-topic! Lass' das bitte! |
| 28 December 2005 - 10:26 | |
| Marcel The Off-Topic Man Posts: 1248 | @Alex: ZITAT: Du solltest nicht alles glauben, was Du im www siehst oder liest, Buddy! Das ist nicht gut, weil vieles davon einfach erstunken und erlogen ist! Zum Stichwort "Kamelspinnen" lass' Dir gesagt sein: Das ist ein Hirngespinst, nicht real oder existent! Diese Spinnen gibt es nicht! Die sogenannten "Kamelspinnen" sind in Wirklichkeit Walzenspinnen (lat.: Solifugae, auch Solpugida) und bilden eine Ordnung der Spinnentiere (Arachnida), die etwa 800 bis 900 Arten umfasst. Bau der Walzenspinnen Charakteristisch sind der deutlich gegliederte, langgestreckte, meist in seiner ganzen Breite dem gegliederten Cephalothorax angewachsene Hinterleib, die sehr großen, am Grund blasig aufgetriebenen, scherenförmigen Kieferfühler (Cheliceren), die senkrecht gegeneinander arbeiten, beinförmige Kiefertasterpaare (Pedipalpen), zwei Augen und in zwei lange Fußklauen auslaufende Beine, welche mit langen, spröden Haaren besetzt sind, während der Leib von dichtem Filz bedeckt ist. Als Sinnesorgane besitzen die Walzenspinnen ein Paar große Einzelaugen direkt über dem Chelicerenansatz sowie ein bis zwei Paar reduzierte Seitenaugen. Hinzu kommen lange Tastborsten sowie Haftorgane auf den als große Tastbeine ausgebildeten Pedipalpen sowie jeweils fünf hammerförmige Organe (Malleoli) am letzten Beinpaar, die wahrscheinlich als Chemorezeptoren dienen. Auch das erste Laufbeinpaar wird als Fühlerbein genutzt, sodass die Walzenspinnen nur auf sechs Beinen laufen. Lebensweise der Walzenspinnen Die Walzenspinnen leben meist in Trockengebieten, Wüsten und Steppengebieten, einige Arten sind im Mittelmeerraum zu finden. Die meisten Arten sind nacht- oder dämmerungsaktiv und verbringen den Großteil des Tages in selbstgegrabenen Wohnröhren unter Steinen. Die nordamerikanische Art Mossamedessa abnormis lebt allerdings weitgehend unterirdisch. Walzenspinnen ernähren sich in erster Linie von Insekten, Webspinnen, Skorpionen, anderen Walzenspinnen und sogar kleinen Reptilien. Sie suchen aktiv nach Beute, die durch die Pedipalpen festgehalten und durch die schweren Cheliceren aktiv zerkleinert wird. Die Nahrung wird außerhalb des Körpers vorverdaut und gelangt bereits in breiigem Zustand in den Verdauungstrakt. Giftdrüsen fehlen diesen Tieren. Bei Gefahr drohen die Walzenspinnen dem potentiellen Angreifer mit den Cheliceren, wobei einige Arten auch durch das Aneinanderreiben der Zangen stridulieren können. Fortpflanzung Bei der sehr kurzen und heftigen Balz der Walzenspinnen ergreift das Männchen das Weibchen mit den Cheliceren, wirft es auf den Rücken und bearbeitet die Genitalregion mit einer speziell dafür vorgesehenen Borste auf den Cheliceren, die als Flagellum bezeichnet wird. Danach wird ein Spermienpaket (Spermatophore) des Männchens entweder mit den Cheliceren (bei Othoes saharae) oder direkt von der männlichen Genitalöffnung (bei Eremobates durangonus) in die weibliche Genitalöffnung übertragen. Der Rückzug des Männchens muss vorsichtig erfolgen da es ansonsten vom Weibchen als Beutetier angesehen und gefressen werden kann (Kannibalismus). Ist das Weibchen bereits trächtig oder aus anderen Gründen nicht paarungswillig, wird das Männchen ebenfalls als Beute erkannt und verspeist. Die Eiablage erfolgt in speziell gegrabenen Brutkammern. Die Eier werden hier von den Weibchen bewacht und verteidigt (Brutpflege). Über mehrere Nymphenstadien (Anzahl nach Art verschieden) entwickeln sich die Tiere zu ausgewachsenen Walzenspinnen. Sonstiges Die antiken Schriftsteller Älian und Plinius erzählen von dem gefährlichen Biss der Walzenspinne, welche angeblich ganze Länder unbewohnbar machen sollte. Systematik Die nächsten Verwandten der Walzenspinnen sind offensichtlich die Pseudoskorpione, mit denen sie die gleichartige Chelicere (die bei den Pseudoskorpionen allerdings sehr viel kleiner ist) sowie den Aufbau ihres Tracheensystems teilen. Man unterscheidet die folgenden Familien innerhalb der Walzenspinnen Melanoblossidae mit acht Gattungen Eremobatidae mit sieben Gattungen Karschiidae mit fünf Gattungen Rhagodidae mit zwei Gattungen Hexisopodidae mit vier Gattungen Gylippidae mit fünf Gattungen Solpugidae mit drei Gattungen Ammotrechidae mit vier Gattungen Galeodidae mit vier Gattungen Ceromidae mit drei Gattungen Amacataidae mit einer Gattung Daesiidae mit vier Gattungen Und das wichtigste zum Schluss: Solifugen oder Walzenspinnen erreichen eine maximale Länge von 7 cm!!! Diese Spinnen werden also nicht so groß wie Ess-Teller, laufen keine 25 mph schnell, machen beim Laufen keine Geräusche, können nicht mehrere Meter durch die Luft springen und fressen sich mit Sicherheit auch nicht durch Kamelmägen (woher der Name der Legende nach auch stammen soll)!!! Dies ist vielmehr eine sogenannte "Urban-Legend" |
| 28 December 2005 - 10:43 | |
| Simon Babeldaum Posts: 1327 | Hast du auf einem Lexikon geschlafen über Weihnachten??? Oder gab’s Nerd mäßig die große Spinnen Fibel zu Weinachten??? |
| 28 December 2005 - 11:32 | |
| Alex Good Job Posts: 2045 | |
| 28 December 2005 - 11:56 | |
| Marcel The Off-Topic Man Posts: 1248 | @Alex: Geschickte Fotomontage! Die Viecher sehen wirklich so aus, nur eben nicht so groß! Mit bis zu 12 cm Körperlänge und einer Spannweite von 30 cm gilt die Art Theraphosa blondi übrigens als größte noch lebende Spinnenart weltweit. Vogelspinnen (Theraphosidae) sind eine mit bisher ca. 860 bisher entdeckten Arten vertretenen Familie der Webspinnen (Araneae). Ihren Namen (lat. avicularia) verdanken sie einem Stich von Anna Maria Sibylla Merian (1647-1717) auf dem eine Vogelspinne abgebildet ist die einen Kolibri erbeutet hatte. Vogelspinnen traten bereits im Karbon auf. Ihr Lebensraum sind vorrangig tropische bis subtropische Klimazonen. Sie ernähren sich von Insekten kleinen Echsen Mäusen und Vögeln . Trotz ihrer Größe ist ein Biß der meisten Vogelspinnen harmlos und gleicht in seinen Auswirkungen denen eines Wespenstiches . Ausnahmen bilden hier beispielsweise die Arten der Gattung Peocilotheria deren Biss von starken Muskelkrämpfen und Benommenheit begleitet werden kann. Für Allergiker stellt jedoch jeder Biss ein Risiko dar. Neuweltliche (amerikanische) Vogelspinnen besitzen zusätzlich zur Verteidigung so genannte Brennhaare auf ihrem Hinterleib die mit Widerhaken besetzt sind und potentiellen Feinden entgegengeschleudert werden können. In Schleimhäuten und Augen führen sie zu Entzündungen die bis zur Erblindung führen können. Vogelspinnen können leicht im Terrarium gehalten werden da sie recht unempfindlich sind. Systematik Die Systematik der Vogelspinnen befindet sich in einem ständigen Fluss da immer noch neue Arten beschrieben und alte revidiert werden. Man unterscheidet die folgenden Unterfamilien mit exemplarischen Gattungen: Acanthopelminae Aviculariinae Avicularia Ephebopus Iridopelma Pachistopelma Psalmopoeus Tapinauchenius Eumenophorinae Citharischius Hysterocrates Phoneyusa Harpactirinae Ceratogyrus Eucratoscelus Harpactira Pterinochilus Ischnocolinae Chaetopelma Neuwelt Ischnocolinae Holothele Ornithoctoninae Haplopelma Ornithoctonus Poecilotheriinae Poecilotheria Selenocosmiinae Chilobrachys Haplocosmia Selenocosmia Selenogyrinae Spelopeminae Stromatopelminae Heteroscodra Stromatopelma Theraphosinae Acanthoscuria Apachepelma Aphonopelma Brachypelma Brachypelmides Brazilopelma Chromatopelma Crassicrus Cyclosternum Cyriocosmus Eupalaestrus Grammostola Homoeomma Lasiodora Lasiodorides Megaphobema Neischnocolus Nhandu Pamphobeteus Paraphysa Phormictopus Pseudotheraphosa Sericopelma Sphaerobothria Theraphosa Thrixopelma Tmesiphantes Vitalius Xenesthis Thrigmopoeinae Haploclastus Thrigmopoeus BTW: DAMP's goes education! |
| 28 December 2005 - 12:04 | |
| Alex Good Job Posts: 2045 | klugscheisser so groß sind die gar nicht, scheu dir mal die hand auf dem bild an, da kommt das schon hin mit um die 12 cm |
| 28 December 2005 - 12:06 | |
| Simon Babeldaum Posts: 1327 | die haben aber mal locker 14 -17 cm köperlänge |








